{Rezension} Jamie McGuire – Beautiful Oblivion

by Lena G.
Jamie McGuire - Beautiful Oblivion
Als Cami in einer Bar Trenton Maddox trifft, hat sie keinen Zweifel daran, dass ihre Freundschaft mit dem berüchtigten Weiberhelden eine platonische bleiben wird. Schließlich ist sie wie er mit rüpelhaften Brüdern aufgewachsen und weiß, mit Männern wie ihm umzugehen. Doch wenn sich ein Maddox-Bruder verliebt, dann liebt er für immer. Und er kämpft – auch wenn alles andere daran zu zerbrechen droht.Piper Verlag

Eine schöne Liebesgeschichte, die jedoch nicht an »Beautiful Disaster« herankommt

Mit «Beautiful Disaster» hat sich Jamie McGuire in mein Herz geschrieben. Die impulsive und höchst explosive Liebesgeschichte von Abby und Travis Maddox hat mich eine Nacht Schlaf gekostet, denn ich konnte dieses Buch damals einfach nicht beiseitelegen.

«Beautiful Oblivion» erzählt die Geschichte eines anderen Maddox-Bruders und offiziell ist dieser Teil auch der 1. Band der «Maddox-Brothers»-Reihe, was angesichts der Erscheinungsreihenfolge etwas verwirrend ist.

Zeitlich gesehen setzt diese Story zu einem Zeitpunkt an, in dem Abby und Travis sich gerade kennenlernen. Die hiesigen Protagonisten Trenton und Cami stehen dem liebeskranken Travis einige Male zur Seite und versuchen, den unverbesserlichen Hitzkopf zu bändigen.

In sich ist «Beautiful Oblivion» abgeschlossen und man muss «Beautiful Disaster» nicht unbedingt vorher gelesen haben, obwohl ich es jedem nur empfehlen kann.

Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen.
Die sympathische Protagonistin Cami kennt Trenton schon seit der Grundschule und ist schlau genug, sich von ihm fernzuhalten. Da sie Jahre lang mit ansehen musste, wie er geflirtet, verführt und wieder Schluss gemacht hat, meint sie, auf all seine Tricks vorbereitet zu sein. Schließlich möchte sie nie nur eine weitere Kerbe am Kopfende seines Bettes sein. Doch Cami ist genau Trentons Kragenweite und er versucht alles, um ihr näherzukommen.
Die Tatsache, dass sie seit einiger Zeit in einer festen Beziehung steckt, ist ihm dabei völlig egal …

Jamie McGuires Schreibstil ist gewohnt locker leicht und einige erotische Szenen bringen Feuer in die Geschichte. Allerdings empfand ich die Leidenschaft zwischen Cami und Trenton nicht so herrlich zerstörerisch wie damals bei Abby und Travis. Insgesamt weist dieser Band im Mittelteil sogar einige Längen auf, die den Lesefluss ein wenig beeinträchtigen. Doch eine absolut unvorhersehbare Wendung am Schluss lässt den aufgestiegenen Unmut schnell wieder vergessen.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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